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Prothetische Versorgungsmöglichkeiten auf ZrO2-Implantaten

Bei prothetischen Versorgungen auf Implantaten gibt es einiges zu beachten, ganz besonders bei metallfreien Rekonstruktionen.

Um einen langjährigen klinischen Erfolg zu garantieren, müssen Behandler und Zahntechniker gemeinsam den Ablauf sowie die prothetische Versorgung planen. Evidenzbasierte Werkstoffe sollten nach der S3-Leitlinie gewählt werden – auch die MDR (Medical Devise Regulation ab 2020) erfordert eine lückenlose Validierung. Somit sind bewährte vollkeramische Rekonstruktionen zurzeit das Mittel der Wahl – vom individuellen Abutment über die monolithische Krone bis hin zu einer teilverblendeten Versorgung – analog oder digital hergestellt. Neue Werkstoffe, wie die Hybridwerkstoffe ermöglichen eine Alternative, was die Härte und die Reparaturfreundlichkeit betrifft. Ein Blick in die Zukunft verspricht auch neue Werkstoffe, die mit dem 3D-Druck hergestellt werden können. Die Funktion, also eine dynamische Okklusion, spielt hier eine besondere Rolle. Auch der Kaufläche sollte man Beachtung schenken und die anstehende Politur sehr gewissenhaft durchführen. ZTM Wolfgang Weisser erläutert in diesem Live-Webinar aus seiner langjährigen Erfahrung, welche Fallstricke und Fehler passieren können.

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