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Test elektrischer Zahnbürsten von K-Tipp und Kassensturz nach Hinweis auf Fälschungen korrigiert

Philips Sonicare steht für hohe Qualität, Sicherheit und klinisch belegte Leistungsfähigkeit, gestützt durch kontinuierliche interne Qualitätskontrollen sowie unabhängige externe Prüfungen. © Philips
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Di. 20 Januar 2026

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Hamburg – Philips informiert aktuell Fachkreise in der Schweiz darüber, dass der von K-Tipp und Kassensturz (SRF) veröffentlichte Test elektrischer Zahnbürsten nach dem Einsatz nicht originaler Bürstenköpfe überprüft und korrigiert wurde. Im Rahmen der Nachprüfung zeigte sich, dass die im Test verwendeten Bürstenköpfe keine Originalprodukte von Philips waren. Die Filamentspitzen der eingesetzten Plagiate wiesen scharfkantige Enden auf, was zu einem entsprechend schlechten Testergebnis führte.

In dem im November des vergangenen Jahres veröffentlichten Test elektrischer Zahnbürsten von K-Tipp und Kassensturz wurden bei vermeintlichen Bürstenköpfen von Philips Sonicare Qualitätsmängel festgestellt. Die Enden der Filamente waren nicht wie üblich abgerundet. Aufgrund der scharfkantigen Ausführung vergaben die Tester folgerichtig die schlechteste Bewertung. Nach eingehender Prüfung stellte sich jedoch heraus, dass es sich dabei nicht um originale Bürstenköpfe von Philips Sonicare, sondern um Fälschungen handelte. Dies wurde von Mitarbeitenden von Philips bestätigt, die sich vor Ort ein genaues Bild der getesteten Produkte machten.

Offenbar wurden nicht nur Konsumentinnen und Konsumenten, sondern auch die Einkäufer der Testprodukte von K-Tipp und Kassensturz beim Erwerb der Bürstenköpfe getäuscht. Dieser Verdacht bestätigte sich in einem Nachtest. Die im ursprünglichen Bericht beschriebenen Qualitätsprobleme treffen nicht auf originale Philips-Sonicare-Produkte zu.

Originale Philips-Sonicare-Bürstenköpfe sind mit abgerundeten Filamentspitzen ausgestattet, während bei Fälschungen scharfkantige Enden festgestellt wurden. © Philips

Originale Philips-Sonicare-Bürstenköpfe sind mit abgerundeten Filamentspitzen ausgestattet, während bei Fälschungen scharfkantige Enden festgestellt wurden. © Philips

Da der Testbericht bereits veröffentlicht war, korrigierte SRF den entsprechenden Online-Artikel. Auch die zugehörigen Testtabellen wurden angepasst und im Artikel auf die Verwendung von Fälschungen hingewiesen.

Produktpiraterie stellt ein weltweites Problem dar, das nahezu ausschliesslich bekannte Qualitätsmarken betrifft. Der vorliegende Fall zeigt, dass es trotz bestehender Kontrollmechanismen nicht immer gelingt, gefälschte Produkte zuverlässig aus dem Markt fernzuhalten.

Laut Hersteller ist die hohe Reinigungsleistung der Philips-Sonicare-Schallzahnbürsten bei gleichzeitig schonender Pflege von Zähnen und Gingiva wissenschaftlich belegt. Diese Wirkung beruht auf dem Zusammenspiel der Originalbürstenköpfe mit der Philips-Sonicare-Schalltechnologie.

Die Wirksamkeit dieser Technologie wurde zuletzt auch durch die Ergebnisse von Stiftung Warentest bestätigt. Im November veröffentlichten Test wurde die Philips Sonicare 5500 mit der Gesamtnote 1,7 als Testsieger ausgezeichnet, gefolgt von der Philips Sonicare 7100 mit der Note 1,8. In der zentralen Kategorie Reinigungsleistung erzielten beide Modelle sehr gute Bewertungen von 1,3 (Sonicare 5500) beziehungsweise 1,4 (Sonicare 7100).

Weitere Informationen zu den Philips-Sonicare-Produkten sind unter www.philips.de/zahnmedizin abrufbar.

Kostenfreie Online-Veranstaltung

Die Kombination aus Reinigungsleistung, patientenorientierter Mundgesundheit und der klinischen Evidenz der Philips-Sonicare-Schalltechnologie steht demnächst im Fokus einer Online-Informationsveranstaltung. Diese findet unter dem Titel „Technik trifft Zahnpflege: Innovationen für den Alltag“ am 18. Februar von 18.00 bis 19.30 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenfrei; eine Anmeldung ist online möglich.

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