NEW YORK, USA – Surrende Bohrgeräusche, der Geruch nach Desinfektionsmittel und Angst vor Schmerzen ...
Es gibt viele Gründe, warum der Zahnarztbesuch bei vielen Patienten zu Unwohlsein und Schweißausbrüchen führt. Eine App will nun Abhilfe schaffen.
Einen Termin beim Zahnarzt zu vereinbaren, sich in volle Wartezimmer zu setzen und dann auf dem Behandlungsstuhl Platz zu nehmen, soll mit der App „Toothpic“ der Vergangenheit angehören. Die amerikanischen Entwickler versprechen, dass nur sechs Fotos notwendig sind, um von einem qualifizierten Zahnarzt eine Diagnose innerhalb von 24 Stunden zu erhalten.
Zugegeben, dass diese Möglichkeit des dentalen Check-ups Zeit spart, den Besuch beim Zahnarzt kann es allerdings nicht ersetzen. Sollten Patienten die App aufgrund von Schmerzen zurate ziehen, ist der Gang zum Zahnarzt sowieso unumgänglich. Lediglich für den Routine-Check, der in Deutschland zweimal jährlich empfohlen wird, und wenn keine Probleme bestehen, wäre die App eine Lösung. Doch selbst dann können die Bilder die gründliche zahnärztliche Untersuchung kaum ersetzen, da das Smartphone keinen allumfassenden Blick auf die Zähne und das Zahnfleisch gewähren kann.
Bisher ist die App nur in den USA verfügbar – ob sie sich dort bewährt, muss sich erst noch zeigen.
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