Hamburg – Im Dezember vergangenen Jahres informierte Philips Fachkreise in der Schweiz darüber, dass Hinweise vorlägen, wonach in einem Test keine originalen Philips-Bürstenköpfe verwendet worden seien. Ein Nachtest bestätigte diesen Verdacht. Das Fazit: Die in den Berichten von K-Tipp und Kassensturz (SRF) beschriebenen Qualitätsprobleme betreffen nicht die originalen Philips-Sonicare-Produkte. Nahezu zeitgleich erzielte Philips Sonicare bei der Stiftung Warentest 2025 einen Doppelsieg.
Erstmals wurde die Next-Generation der Philips Sonicare-Schalltechnologie von der Stiftung Warentest geprüft. Die Philips Sonicare 5500 wurde mit der Note 1,7 Testsiegerin. Direkt dahinter folgt die Philips Sonicare 7100 mit der Note 1,8. Besonders hervorzuheben ist das Ergebnis im wichtigsten Testkriterium, der Reinigungsleistung: Hier erhielten beide Modelle exzellente Bewertungen von 1,3 (Sonicare 5500) beziehungsweise 1,4 (Sonicare 7100).
„Aus wissenschaftlichen Langzeitstudien wissen wir, dass die Verwendung elektrischer Zahnbürsten generell mit dem längeren Erhalt gesunder Zähne korreliert. Die Frage, mit welcher Technologie dieser Gesundheitserfolg am einfachsten und effektivsten zu erreichen ist, wird durch diesen Test klar beantwortet: Mit dem Sonicare Testsieger.“, so Dr. Michael Noack, Professor Emeritus und ehemaliger Direktor der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie der Uniklinik Köln.
Auf der Internationalen Dental-Schau 2025 wurde die neue Generation der Schalltechnologie erstmals vorgestellt. Das Ergebnis der Stiftung Warentest unterstreicht diesen Innovationsanspruch. Das Zusammenspiel aus adaptivem Magnetsystem, hoher Putzfrequenz, Flüssigkeitsströmung und smartem Drucksensor ermöglicht eine gründliche und zugleich besonders sanfte Reinigung. Das System eignet sich insbesondere für Personen, die von einer Handzahnbürste auf Schalltechnologie umsteigen möchten.
Die Stiftung Warentest weist im Testbericht zudem darauf hin: „Beim Kauf einer elektrischen Zahnbürste sollte das eigene Putzverhalten eine Rolle spielen: Mit einer Rundkopfzahnbürste muss man jeden Zahn einzeln reinigen. Schallaktive Zahnbürsten dagegen säubern mit ihren länglichen Köpfen mehr Fläche auf einmal.“
Damit bestätigt die Stiftung Warentest eine Einschätzung aus Fachkreisen, die im Rahmen eines internationalen Roundtables geäußert wurde: Das Bürstenkopfdesign von Philips-Sonicare-Schallzahnbürsten orientiert sich an einer optimierten Handzahnbürste und gilt daher als intuitiv nutzbar bei vergleichsweise geringem Instruktionsbedarf.
Die hohe Reinigungsleistung von Philips-Sonicare-Schallzahnbürsten bei gleichzeitig schonender Pflege von Zähnen und Gingiva ist wissenschaftlich belegt. Sie beruht auf dem Zusammenspiel der Originalbürstenköpfe mit der Philips-Sonicare-Schalltechnologie.
Weitere Informationen zu den Philips-Sonicare-Produkten sind unter www.philips.de/zahnmedizin abrufbar.
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Berlin – Erstmals wurde die Next-Generation der Philips Sonicare Schalltechnologie im aktuellen Test elektrischer Zahnbürsten von Stiftung Warentest ...
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