BASEL – Ärztinnen und Ärzte müssen über neue wissenschaftliche Erkenntnisse informiert sein. Die Kosten für den Zugang zu wissenschaftlichen Zeitschriften und Datenbanken sind jedoch inzwischen so hoch, dass selbst Bibliotheken der Universitätsspitäler unter Druck geraten. Umso schwieriger ist es für nicht-universitäre Spitäler, niedergelassene Ärzte und Patienten, an aktuelle Forschungsergebnisse zu gelangen.
Die Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW) fordert Verlage und Wissenschaftsakteure auf, den Übergang zu „Open Access“ zu beschleunigen: wissenschaftliche Arbeiten sollen auf öffentliche Webseiten gestellt oder in frei zugänglichen Online-Zeitschriften publiziert werden. Ein neues Positionspapier der SAMW erklärt die verschiedenen Formen der Open-Access-Publikation und empfiehlt dringende Massnahmen.
Die Publikation erscheint auch in französischer und englischer Sprache und kann kostenlos bei der SAMW bezogen (d + f) bzw. unter www.samw.ch/de/Publikationen/Positionspapiere heruntergeladen werden.
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