CHICAGO – Verband aus den USA warnt vor Bleaching, das nicht durch zahnmedizinisch geschultes Personal vorgenommen wird.
Die American Dental Association (ADA) hat eine Anfrage an die Behörde U.S. Food and Drug Administration (FDA) gestellt, in der die Klassifizierung von Bleachingchemikalien gefordert wird.
Als Grund wurde die Qualität von Bleachingprodukten genannt, die oft ohne Konsultation oder Untersuchung eines Zahnarztes angewendet werden. Die Vereinigung warnt, dass die Applikation von chemisch basierten Bleachingmitteln Zähnen, Zahnfleisch und weiteres Gewebe im Mund schaden könne. Die ADA hob in einer Pressemitteilung hervor, dass einige US-Staaten die Applikation von Bleachingprodukten durch Personen, die nicht zahnmedizinisch geschult sind, verhindern.
„Die enorme Expansion von Produkten, die Konsumenten direkt zur Verfügung stehen und die Applikation von Produkten an Orten wie Einkaufszentren, Kreuzfahrtschiffen und Salons ist beunruhigend, da Konsumenten wenig oder keine Garantie bezüglich der Sicherheit der Produktbestandteile, Dosis oder professioneller Qualifikation der Personen, die in nicht zahnärztlichen Bereichen arbeiten, haben“, schrieben ADA-Präsident Dr. Ron Tankersley und Executive Director Dr. Kathleen O'Loughlin in einem Brief an die FDA-Behörde. Weiter betonten die ADA-Vertreter: „Die Applikation von Bleachingmitteln ist nicht risikofrei und kann nicht für alle dunklen oder verfärbten Zähnen verwendet werden.“
Die Non-Profit-Organisation ADA ist der größte Dentalverband der USA und feiert in diesem Jahr sein 150-jähriges Bestehen.
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