ZÜRICH - Strategien und Lösungen zur Vereinbarkeit von Qualität und Wirtschaftlichkeit.
Das Schweizer Gesundheitssystem gehört zu den besten weltweit. Dennoch kommt es häufig zu unbeabsichtigten Fehlern bei der Patientenversorgung, manchmal sogar zu gravierenden Schädigungen. Eine im Spital aufgelesene Infektion, eine Seitenverwechslung bei der OP oder ein Medikationsfehler können grosses menschliches Leid bei den Direktbetroffenen und ihren Angehörigen verursachen. Sie beschäftigen die Versicherer und Gerichte, machen den involvierten Gesundheitsfachleuten zu schaffen und schaden den zuständigen Leistungserbringern.
Das Topmanagement im Spital muss Kosteneffizienz, Qualitätssicherung und eine exzellente Patientenversorgung unter einen Hut bringen. Doch sind Patientensicherheit und Rentabilität überhaupt vereinbar? Diese Frage stand im Zentrum einer internationalen Tagung für Topkader im Schweizer Gesundheitswesen, die vom 15. bis 16. November in Zürich stattfand. Eingeladen hatte die Stiftung Patientensicherheit Schweiz. Die Voten der namhaften Referierenden aus der Schweiz und dem englischsprachigen Raum zeigten: Es gibt keine einfachen Lösungen angesichts der äusserst komplexen Ausgangslage, jedoch konkrete Massnahmen zur Förderung von Sicherheit und Qualität, die auch ökonomisch sind. Voraussetzung sind relevante Daten und ein systemischer Ansatz.
Ausführliche Informationen unter www.patientensicherheit.ch.
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